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DEUTZ AG Digitaler Geschäftsbericht 2021

Was bewegen!

Nachhaltigkeit hat bei DEUTZ viele Facetten. Im Mittelpunkt steht dabei immer der Mensch. Auch in der beruflichen Entwicklung.

Erst einmal die Ausbildung abschließen, dann studieren. Die beiden DEUTZ-Auszubildenden Bianca Kersthold und Simon Lenz wissen ganz genau, wie ihr weiteres Berufsleben aussehen soll. Ein fester Teil davon ist DEUTZ. Für Bianca Kersthold war früh klar, wo die Reise hingeht. Von ihrem Vater, einem Elektriker, erbt die 21-Jährige die Begeisterung für Technik und beginnt 2020 ihre Ausbildung als Mechatronikerin bei DEUTZ: „Das internationale Unternehmen bietet mir viele Perspektiven. Von der Ausbildung über ein berufsbegleitendes Studium bis zu spannenden Karrieremöglichkeiten.“ Die enge Zusammenarbeit mit Ingenieuren aus verschiedenen Bereichen, das Arbeitsumfeld und den tollen Zusammenhalt im Team schätzt sie ganz besonders. Sich bei den „Welcome Days“ für die neuen Auszubildenden zu engagieren, ist für sie deshalb Ehrensache.

Der 19-jährige Simon Lenz macht seit 2020 eine Ausbildung zur Fachkraft für Metalltechnik, die er mit dem Fertigungsmechaniker abschließen will. Er ist durch einen Zeitungsartikel über E-DEUTZ auf das Unternehmen aufmerksam geworden. Dass sich das Traditionsunternehmen mit neuen Antriebstechnologien zunehmend grün aufstellt, hat ihn von Anfang an begeistert. Ihm gefällt die hohe Qualität der Ausbildung und das ihm ent­gegengebrachte Vertrauen. Das erste Mal einen Prüfstand zu bedienen, hat Lenz besonders fasziniert: „Für den Motor verantwortlich zu sein und an Forschung und Entwicklung mitzuwirken, das war eine beeindruckende Aufgabe.“

Seit mehr als 100 Jahren legt DEUTZ großen Wert auf die Ausbildung eigener Nachwuchskräfte. Das Ergebnis: Allein seit 2010 haben Auszubildende des Motorenproduzenten 36 regionale Ehrungen, 17 Auszeichnungen auf Landes- und vier auf Bundesebene erhalten. Bianca Kersthold und Simon Lenz haben sich fest vorgenommen, am Ende ihrer Ausbildung dazuzugehören.