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DEUTZ AG Digitaler Geschäftsbericht 2020

Unsere Verpflichtung: Die Nachhaltigkeits­­ziele der UNO

Nachhaltigkeit ist bei DEUTZ fester Bestandteil der Unternehmensstrategie. Denn langfristig erfolgreich kann nur sein, wer gesellschaftliche, unternehmerische und ökologische Verantwortung übernimmt.

Die 17 Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen sind das Leitbild einer weltweit nachhaltigen Entwicklung von Gesellschaft, Kultur und Wirtschaft. DEUTZ will mit seiner Nachhaltigkeitsstrategie „Taking Responsibility“ einen positiven Beitrag leisten, um diese Ziele zu erreichen.

Als international tätiges Unternehmen und Teil globaler Wertschöpfungsketten beeinflusst DEUTZ ökonomische, ökologische und gesellschaftliche Entwicklungen – teils unmittelbar und wesentlich, teils indirekt und geringfügig. 2020 hat der Motorenhersteller im Zuge seiner Wesentlichkeitsanalyse sechs Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen identifiziert und validiert, die mit Maßnahmen, gesteckten Zielen oder Projekten von DEUTZ unterstützt werden.

Mit der Beitrittserklärung zum UN Global Compact geht DEUTZ nun den nächsten Schritt – für ein Mehr an Nachhaltigkeit.

Ziele für nachhaltige Entwicklung

SDG 3: Gesundheit und Wohlergehen

Mit zahlreichen Maßnahmen gewährleistet DEUTZ konzernweit die Arbeitssicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter am Arbeitsplatz. Darüber hinaus bietet DEUTZ flexible Arbeits­zeit­modelle und fördert Gesundheits- und Sport­programme.

SDG 5: Geschlechtergleichheit

DEUTZ plant, den Frauenanteil bis 2023 auf mehr als 10 Prozent in der Gesamtbelegschaft und im oberen Management auf mehr als 20 Prozent zu erhöhen.

SDG 8: Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum

DEUTZ achtet jegliche Rechte des Menschen inner­halb des Unternehmens und überprüft und fördert zugleich die Wahrung der Menschenrechte innerhalb seiner Lieferkette.

SDG 9: Industrie, Innovation und Infrastruktur

DEUTZ entwickelt innovative Motoren auf Basis alternativer und teils klimaneutraler Antriebs­lösungen. Mit dem reduzierten Kraftstoffverbrauch treibt das Unternehmen den technologischen Fortschritt auch bei den klassischen Verbrennungsmotoren aktiv voran. Weitere Innovationsimpulse gibt DEUTZ mit dem Nicolaus August Otto Award und in seinem Innovationcenter.

SDG 12: Nachhaltiger Konsum und nachhaltige Produktion

Mit seinem Motoren-Austauschprogramm „Xchange“ bietet DEUTZ runderneuerte Motoren und Ersatzteile und verlängert damit den Lebens­zyklus seiner Produkte. Die Produktion gestaltet das Unternehmen zunehmend nachhaltiger.

SDG 13: Maßnahmen zum Klimaschutz

Mit seinem innovativen Antriebsportfolio und der E-DEUTZ-Strategie gestaltet DEUTZ eine nach­haltige Mobilität abseits der Straße und zu Wasser aktiv mit und unterstützt so eine erfolgreiche Energiewende. Auch die CO2-, Staub- und Stick­oxidemissionen sowie Abfallmengen an den Produktionsstandorten will das Unternehmen stetig reduzieren.

„DEUTZ steht für eine verantwortungsvolle Unternehmensführung.“

Dr.-Ing. Frank Hiller

Vorstandsvorsitzender der DEUTZ AG

DEUTZ tritt UN Global Compact bei

Mit der eingereichten Beitrittserklärung zum „United Nations Global Compact“ führt DEUTZ seine Nachhaltigkeitsstrategie 
„Taking Responsibility“ konsequent fort. Damit will sich das Unternehmen der weltweit größten und wichtigsten Initiative der verantwortungsvollen Unternehmensführung verpflichten und ab 2021 einen jährlichen Fortschrittsbericht veröffentlichen. Auf Grundlage zehn universeller Prinzipien sowie der Sustainable Development Goals trägt DEUTZ zu einer inklusiven und nachhaltigen Weltwirtschaft zum Nutzen aller Menschen bei.


‚Taking Responsibility‘

Eine stetig wachsende Weltbevölkerung und der voranschreitende Klimawandel stellen die Gesellschaft vor grundlegende Herausforderungen. Dabei steht nicht nur die Politik in der Verantwortung, sondern insbesondere auch die Wirtschaft. Aus diesem Grund ist es notwendig, dass Nachhaltigkeitsthemen verstärkt Eingang in die Unternehmenspolitik finden.

DEUTZ’ Nachhaltigkeitsstrategie im Detail