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DEUTZ AG Digitaler Geschäftsbericht 2020

Menschen bringen uns voran

In der „Factory for Talents“ werden aus motivierten Auszubildenden qualifizierte Mitarbeiter von DEUTZ. Die Ausbildung und Förderung junger Talente haben hier Tradition.


Mats Lennart Stegemann, Fertigungsmechaniker (li.) und Max Engelhardt, Fachkraft für Metalltechnik, Fachrichtung Montagetechnik

An den digitalen Werkbänken gleich neben den Fräs­maschinen arbeiten DEUTZ-Auszubildende mit Mundschutz hochkonzentriert an ihren Projekten – ab und an holen sie sich Hilfe über ihr Tablet. Ein Gebäude weiter lösen angehende Elektroniker der Fachrichtung Betriebstechnik gemeinsam Aufgaben für die Berufsschule, die DEUTZ mit eige­nem Unterricht begleitet. Dafür stehen vier Schulungs- und mehrere kleinere Besprechungsräume bereit. Willkommen in der „Factory for Talents“! Hier starten beim Motorenhersteller junge Erwachsene in die Berufswelt. Teamorientiert, in engem Austausch mit ihren Ausbildern – und mit großem Erfolg. Denn bisher haben alle DEUTZ-Auszubildenden ihre Abschlussprüfungen bestanden, viele sogar mit Auszeichnungen. Davon erzählt die meterlange „Wall of Fame“, an der alle Ehrenurkunden hängen. Die vor 101 Jahren ge­startete innerbetriebliche Erstausbildung hatte schon immer den Anspruch, besonders gut zu sein. Und das gelingt bis heute. Das herausragende Ergebnis: 27 Bestenehrungen im Kammerbezirk Köln, 13 Landesbesten- und zwei Bundesbesten­ehrungen. Und auch DEUTZ selbst wurde 2020 das zehnte Jahr in Folge als bester Ausbilder ausgezeichnet.

In der „Factory for Talents“ bildet DEUTZ zurzeit 76 junge Männer und Frauen in sechs verschie­denen Berufen aus, darunter Mechatroniker, Werk­stoffprüfer und Fachinformatiker. An den Standorten Ulm und Herschbach sind es weitere 23 bzw. acht Jugendliche. Wer nun denkt, für Motoren interessieren sich ausschließlich Männer, irrt: In Köln sind mittlerweile 20 Prozent der Auszubil­denden weiblich, Tendenz steigend. Überhaupt wird hier Vielfalt gelebt und geschätzt: DEUTZ bildet in Köln Menschen aus fünf Nationen aus, in Ulm haben mehr als 20 Prozent der Auszu­bildenden einen Migrationshintergrund.

Einziger Dämpfer für die „Factory for Talents“ im Jahr 2020: der Ausfall des Präsenzunterrichts durch den coronabedingten Lockdown im März und April. Doch auch hier hat DEUTZ gezeigt, was Talent ist, und alle Auszubildenden schnell und zuverlässig online unterrichtet. Leider nur theoretisch, denn die Fräsmaschine steht nun einmal in der „Factory for Talents“. Dafür aber erneut mit nachhaltigem Erfolg, denn alle Auszu­bildenden haben ihre Prüfungen erfolgreich bestanden.